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Für uns im Nationalrat

 
Thomas Weibel

Thomas Weibel

Nationalrat Kanton Zürich
Vorstandsmitglied Kanton Zürich

Persönlich

Geboren am 14. Juli 1954 in Horgen

Wohnort: Horgen
Dipl. Forsting. ETH/SIA
Dozent an der Hochschule Wädenswil
 
Politische Ämter
  • seit 2007 Nationalrat
  • seit 2011 Mitglied Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)
  • seit 2007 Mitglied Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK)
  • 2010-2011 Mitglied Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen (KVF)
  • 2007-2010 Geschäftsprüfungskommission (GPK)

 

  • 2002-2008 Kantonsrat Zürich
  • 2007-2008 Präsident der Grünliberalen Kantonsratsfraktion
 
Parteiämter
  • seit 2004 Vorstandsmitglied Grünliberale Kanton Zürich
  • 2004-2008 Copräsident Grünliberale Kanton Zürich
  • seit 2004 Vorstandsmitglied Grünliberale Bezirk Horgen
  • 2004-2008 Präsident Grünliberale Bezirk Horgen
  • 2002-2004 Co-Präsident Bezirkspartei Grüne Horgen
  • 1998-2005 Ortspräsident Grüne Horgen
  • 1996-1998 Präsident Interparteiliche Konferenz (IPK) Horgen
  • 1988-1993 Vorstandsmitglied Ortssektion FDP Horgen

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Standpunkte

Das ist mir an der Politik wichtig

Ich habe mich immer für die Gesellschaft engagiert. Neben Vereinstätigkeiten bietet mir die Politik die Gelegenheit, einen kleinen Teil von dem zurückzugeben, was ich von der Allgemeinheit profitiere. Entsprechend ist selbstverständlich, dass ‚Nachhaltigkeit’ der zentrale Auftrag unseres Handelns sein muss. Wir dürfen nachfolgenden Generationen weder eine zerstörte Umwelt, noch einen riesigen Schuldenberg noch unlösbare soziale Konflikte aufbürden. Jede Generation ist in der Pflicht, ihre eigenen Probleme selber zu lösen.

Das fasziniert mich an den Grünliberalen

Es wird nicht fundamentalistisch, sondern pragmatisch politisiert. Das Machbare wird nie aus den Augen verloren. Dabei ist der Umgang untereinander offen, fair und respektvoll. 

Dafür engagiere ich mich im Leben

Ein umweltbewusster Lebensstil muss nicht nur gefordert werden. Viel wichtiger ist, dass man ihn (vor)lebt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dies ohne grosse Einschränkungen bezüglich Mobilität und Freizeitgestaltung möglich ist. Nicht mit dem moralischen Zeigefinger oder mit Bussen, sondern primär mit finanziellen Anreizen und Lenkungsmechanismen sind die notwendigen Veränderungen herbeizuführen. 

Dafür brauche ich am meisten Zeit

Mit meiner Tätigkeit als Dozent im Fachbereich Umwelt und Natürliche Ressourcen kann ich mich beruflich für die Umwelt einsetzen. Damit verbunden ist in idealer Weise die Investition in die Bildung der kommenden Generation und Forschung für zukunftsgerichtete Lösungen.

Das bedeutet für mich «daheim»

Mit der Familie den Garten geniessen oder Wintersport betreiben.

Das ist mein Lieblings-Zitat

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.
Bertolt Brecht

 

Demokratie lebt vom Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.
Richard von Weizsäcker 

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